Spätimplantation

Spätimplantationen führen die Implantologen unseres Kompetenzzentrum für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) frühestens drei bis vier Monate nach der Zahnextraktion durch.  Selbstverständlich können Zahnimplantationen auch Jahre nach einem Zahnverlust vorgenommen werden.

Als vorteilhaft erweist sich bei der späten Zahnimplantation die zwischenzeitliche Regeneration des Kieferknochens, Bindegewebes und der Mundschleimhaut.

Bei der späten Implantation verwenden unsere Frankfurter Implantologen zumeist zweiteilige Implantate.

Zweiteiliges Implantat

Das vorhandene Knochenvolumen wird vor der Implantation genauestens von den Spezialisten für Implantologie begutachtet. Wenn der Zahnverlust schon lange zurückliegt, ist es möglich, dass mittlerweile ein Knochenschwund eingetreten ist, der eine Zahnimplantation verhindert.

Hier müssen je nach Befund Knochenaufbaumaßnahmen eingeleitet werden. Genau wie bei der Sofortimplantation sind auch hier ein gesunder Kieferknochen, ein ausreichendes Knochenvolumen sowie ein gesundes Zahnfleisch beziehungsweise Zahnbett Voraussetzung für die Zahnimplantation.