Angstpatienten

Die Behandlung ängstlicher Patienten – sowohl von Kindern als auch von Erwachsenen – erfordert besonderes Fingerspitzengefühl. In unserem Kompetenzzentrum für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) gehen wir gerne auf Ihre beziehungsweise die besonderen Wünsche Ihres Kindes ein.

Wir nehmen uns die Zeit, eine gute Vertrauensbasis zu unseren Patienten aufzubauen. In unserem Terminplan wird Ihnen genügend Zeit eingeräumt, damit wir in aller Sorgfalt auf Sie eingehen können.

Die Methoden, mit der Angst besser umgehen zu können, sind zahlreich: 

  • In Absprache mit uns können Sie beispielsweise Handzeichen für die Behandlung vereinbaren, mit denen Sie uns andeuten können, wie es Ihnen während der Therapie geht und ob wir etwas verändern sollten.
  • Sie fühlen sich vielleicht wohler, wenn eine Person Ihres Vertrauens Sie zum Termin begleitet – Kinder werden häufig von den Eltern begleitet, was ihnen mehr Sicherheit verleiht.
  • Musik wirkt entspannend: Bringen Sie doch einfach Ihre Lieblingsmusik zum Termin mit!
  • Gewisse Atemtechniken, die Sie zu Hause ausprobieren können, wirken entspannend.

 

Einsatz eines Schmerz- beziehungsweise Beruhigungsmittels: 

In unserem Kompetenzzentrum für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) haben wir sehr gute Erfahrungen mit dem Einsatz von Lachgas oder einer Vollnarkose gemacht. Lachgas ist ein sehr gut verträgliches, praktisch nebenwirkungsfreies Analgetikum (Schmerzmittel) beziehungsweise Sedativum (Beruhigungsmittel). Es gilt als hervorragendes Hilfsmittel bei der Behandlung ängstlicher Patienten (zum Beispiel von Kindern). Angst und Verspannung lösen sich nach wenigen Atemzügen und weichen einem beruhigenden Gefühl der Geborgenheit.

Bei stärkeren Ängsten empfehlen wir die konservierende und/oder chirurgische Behandlung in Vollnarkose, die wir in unserer eigenen Tagesklinik (https://www.tagesklinik-goetheplatz.de/) durchführen.